Forschung und Veröffentlichungen

Sprachraum ist aus dem universitären Umfeld hervorgegangen und alle Teammitglieder arbeiteten oder arbeiten noch immer als wissenschaftliche Mitarbeiter in Teilzeit an der Ludwig-Maximilians-Universität. Dort haben sie bereits unterschiedliche Forschungsprojekte initiiert oder daran mitgewirkt. Sich selbst und die Konzepte immer wieder zu hinterfragen, wissenschaftlich gestützt zu arbeiten sowie selbst systematisch Wissen zu schaffen ist dementsprechend ein wichtiger Bestandteil der Philosophie von Sprachraum.

Auf der anderen Seite möchte Sprachraum sein Wissen aber auch zugänglich machen. Daher haben die Mitglieder von Sprachraum diverse Bücher, Buchbeiträge, Artikel und Poster veröffentlicht sowie auf Tagungen Beiträge gestaltet.

Beides, die Forschungen sowie die Veröffentlichungen können Sie hier einsehen.



Evaluationen

Uns ist es wichtig, unsere Arbeit stets bedarfsgerecht weiter zu entwickeln. Deswegen ist Evaluation ein fester Bestandteil unserer Veranstaltungen. Dazu nutzen wir, falls gewünscht, gerne die Evaluationsbögen unserer Auftraggeber.

Um künftig noch professioneller und einheitlicher evaluieren zu können, entwickeln wir in Zusammenarbeit mit PROFiL, dem Lehrqualifizierungsprogramm der LMU, ein Evaluationskonzept, das wir mit den Evaluationen unserer Auftraggeber verzahnen können.


Forschungsprojekt MobiDics

MobiDics steht für „Mobile Didactics“ und ist eine mobile Plattform rund um hochschuldidaktische Methoden. MobiDics ist ursprünglich ein Kooperationsprojekt der LMU München (Programm PROFiL / Sprachraum) und der Technischen Universität München (Lehrstuhl für Medientechnik), inzwischen sind auch die Universität Göttingen und die Universität Passau beteiligt.

MobiDics ist eine „Didaktik-Toolbox für die Hosentasche”, die Lehrende bei der Vorbereitung, Strukturierung und Durchführung von Lehrveranstaltungen unterstützen soll. Die vielfältigen Funktionen machen MobiDics für erfahrene wie unerfahrene Lehrende interessant. Die App liefert einen systematischen Überblick über hochschuldidaktische Methoden und gibt zugleich Orientierung, welche Methoden sich in unterschiedlichen Lehrsituationen eignen: Welche Methode kann ich in einer Vorlesung mit 150 Studierenden zur Aktivierung von Vorwissen einsetzen? Wie kann ich eine Informationsphase im Rahmen einer Seminarsitzung mit 30 Teilnehmenden methodisch gestalten? MobiDics bietet zudem eine Plattform, sich über fach- und aufgabenbezogene Besonderheiten von Methoden auszutauschen und deren kontextspezifische Eignung zu diskutieren.

Wenn Sie in der Hochschullehre gerade Erfahrungen sammeln, bietet MobiDics Ihnen einen systematischen und umfassenden Überblick über hochschuldidaktische Methoden und die Möglichkeit, sich ein erstes persönliches Repertoire anzulegen und dort vertiefte Kenntnisse zu erwerben.

Sind Sie in der Lehre schon erfahrener, können Sie fach- oder aufgabenspezifische Besonderheiten von Methoden nicht nur finden, sondern auch mit anderen Nutzern diskutieren und Methoden für besondere Einsatzbereiche bewerten.

Haben Sie hochschuldidaktische Verantwortung, sei es als Ausbilder, Multiplikator oder Programmverantwortlicher, können Sie zudem auch Methoden hinzufügen, Methodenvergleiche anlegen und wiederum diskutieren und bewerten (sowie nach Bedarf evtl. auch beforschen).

Mehr Informationen: www.mobidics.org


Forschungsprojekt Münchner Methodenkasten

Der abwechslungsreiche Einsatz von interaktiven Lehrmethoden unterstützt die Studierenden im Lernprozess — sei es in Seminare oder Vorträgen, in Schule oder Hochschule. Sprachraum hat in Zusammenarbeit mit PROFiL im Jahr 2007 eine Systematisierung entworfen, die Dozierenden einen intuitiven Zugriff auf die geeignete Methode ermöglichen soll: Den Sprachraum-Methodenkasten. Dieser hat sich ausgehend von der Hochschuldidaktik der LMU schnell auf andere Universitäten der 2013 in „Münchner Methodenkasten“ umbenannt wurde. Diese Systematisierung hat sich ausgehend von der LMU und TU München schnell und fächerübergreifend an vielen Hochschulen etabliert und stößt bei Hochschuldozierenden auf positive Resonanz. In dem Artikel Meyer et al. 2014 wurde die Systematisierung des „Münchner Methodenkastens“ sowie die theoretische Grundlegungen desselben einem breiten Publikum vorgestellt und erläutert. Aktuell beforschen wir zusammen mit Studierenden die Intuitivität der Benutzbarkeit mit dem Ziel, den Methodenkasten weiter zu verbessern. Die aktuelle Version des Münchner Methodenkastens können Sie hier herunterladen: Methodenkasten.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite von PROFiL der Ludwig-Maximilians-Universität München


Forschungsprojekt Inkubationseffekte in Lernprozessen

Doktorarbeit von Jana Antosch-Bardohn (laufend)

Experimentelle Studien im Bereich der Lernforschung sind gewöhnlich auf aktive Lernprozesse fokussiert. Im Regelfall kann davon ausgegangen werden, dass Inhalte ohne ein weiteres bewusstes Auseinandersetzen im Laufe der Zeit vergessen werden. Daher werden Phasen, in denen sich nicht mit dem Lernstoff befasst wird, meistens vernachlässigt. Es gibt jedoch Indizien, dass unbewusstes Denken zu einem Wissenszuwachs führen kann. Eine empirisch untersuchte Phase unbewussten Denkens ist die Inkubationsphase im kreativen Problemlösungsprozess, in der man sich bewusst mit anderen Inhalten beschäftigt. Treten Inkubationseffekte und Insights auch in Lernumgebungen auf, in denen keine kreative Problemlösung gefordert ist? Können Inkubationsphasen, also Phasen, in denen nicht gelernt wird, unter Umständen zu einem Wissenszuwachs führen?


Forschungsprojekt Kritische Situationen in den ersten Praxiskontakten von Lehrkräften

Doktorarbeit Barbara E. Meyer (abgeschlossen)

Mit dem Ziel, Steuerungswissen zur Verbesserung der ersten Phase der Lehrerbildung zu gewinnen, wurden in dieser Grounded-Theory-Studie kritische Situationen untersucht, die Lehramtstudenten in ihren ersten Praxiskontakten begegnen. Dabei stand die Frage im Vordergrund, wie die Studenten diese Situationen subjektiv erleben und wie sie mit ihnen umgehen. Im Rahmen eines kombinierten qualitativen und quantitativen theoretischen Samplings wurden insgesamt 262 schriftliche Situationsschilderungen und 252 Fragebögen von Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität zu bedeutsamen Situationen in den ersten Blockpraktika ausgewertet. Zudem wurden ein Interview und zwei Workshops mit Lehramtsstudenten sowie ein Workshop mit Lehrerinnen (mit jeweils anschließenden Fragebögen) durchgeführt und ausgewertet. Während des Samplings wurde nach und nach eine gegenstandsverankerte Theorie entwickelt, die als zentrales studentisches Anliegen aufdeckte, eine Gefährdung ihres Selbstbilds abzuwenden, beziehungsweise eine gewünschte Aufwertung ihres Selbstbilds zu erreichen. Auslöser für dieses Anliegen war jeweils die (evtl. antizipierte oder durch Beobachtung nachvollzogene) Bewertung eines Vorfalls durch die Studierenden als besonders erwünscht, unerwünscht oder unklar in einem so genannten „OK-Korridor“, der die Menge aller akzeptierten Verhaltensweisen umfasst. Die bewerteten Vorfälle ereigneten sich im Rahmen von Anforderungen, die a) der Student an andere richtet (Richtkorridor), die er b) an sich selbst stellt (Selbstkorridor) und/oder die c) andere Personen an den Studenten haben (Fremdkorridor). Wenn dabei das Selbstbild der Studenten unter „Spannung“ gesetzt wurde, trafen die Studenten vorbereitende, intern ausgleichende und extern verändernde Maßnahmen, um diese Spannung abzubauen. Aus den Erkenntnissen, wann die Studenten in der Lage waren, funktionale Maßnahmen zu treffen, wurde am Ende ein Vorschlag zur Verbesserung der ersten Phase der Lehrerbildung erstellt. Die Studenten trafen beispielsweise dann funktionale Maßnahmen, wenn sie Handlungsimpulse hemmen konnten, über ausreichend Informationen verfügten und sie eine Auswahl zwischen mehreren mögliche Maßnahmen hatten, deren Effektivität und Durchführbarkeit sie richtig abwägen konnten. Da die Vorschläge auf der empirischen Untersuchung des tatsächlichen Erlebens und Verhaltens der Studenten fußen, sollten sie das Potential haben, die berufliche Professionalität der Lehramtsstudenten effektiv anbahnen zu können.


Bücher, Buchbeiträge und Artikel

Antosch-Bardohn, J.; Beege, B.; Primus, N. (2016)
Tutorien erfolgreich gestalten: Ein Handbuch für die Praxis. Paderborn: utb

Antosch-Bardohn, J.; Primus, N. (2015)
Gute Lehre wächst von unten! Eine multiplikatorenbasierte Tutorenausbilder-Ausbildung. In: Neues Handbuch Hochschullehre. Nummer 72, S. 139-150

Meyer, B.E./ Tretter, T./ Englisch, U. (2015)
Praxisleitfaden auffällige Schüler und Schülerinnen. Basiswissen und Handlungsmöglichkeiten. Weinheim: Beltz

Antosch-Bardohn, J. (2014)
Kompetenz Kreativität. In: K3 – Das Magazin des Kreisjugendring München-Stadt (17) Nummer 5, S.14-15

Meyer, B.E./ Antosch-Bardohn, J./ Beege, B./ Frauer, C. (2014)
Neue Systematisierung von Lehr-/Lernmethoden in der Hochschullehre. Theoretische Fundierung des „Münchner Methodenkastens“. In: Das Hochschulwesen, 62, 4+5, S.156-162

Meyer, B.E./ Kiel, E. (2014)
Wie Lehramtsstudierende ihr Praktikum erleben – Selbstbildbeschädigung, Selbstbildbestärkung und Entwicklung. In Zeitschrift für Bildungsforschung. Band 4, Heft 1, Seite 23-41.

Beege, B., & Möller, A. (2013). MobiDics
Lexikoneintrag für: Dorsch Psychologisches Wörterbuch. Bern: Huber Verlag, S. 1039

Meyer, B.E. (2013). Blended Learning
Lexikoneintrag für: Dorsch Psychologisches Wörterbuch. Bern: Huber Verlag

Meyer, B.E., Thielsch, A. (2013). Lehr-Lernmethoden
Lexikoneintrag für: Dorsch Psychologisches Wörterbuch. Bern: Huber Verlag

Kranz, M., Möller, A., Diewald, S., Roalter, L., Beege, B., Meyer, B., Hendrich, A. (2013)
Mobile and Contextual Learning: A Case Study on Mobile Didactics in Teaching and Education. In: International Journal of Mobile Learning and Organization (IJMLO)

Meyer, B. E., Tretter, T. & Kiel, E. (2012)
Studierende der Sonderpädagogik im Umgang mit Verhaltensstörungen. Eine qualitative Analyse kritischer Situationen im Praktikum. In C. Ratz (Hrsg.), Verhaltensstörungen und geistige Behinderung. Oberhausen: Athena

Meyer, B. E (2012)
Das vergessene Subjekt – Neue Einsichten durch eine Untersuchung von subjektiven Erlebnissen in den Schulpraktika. In: R. Bolle (Hrsg.), Schulpraktische Studien 2012. Leipzig: Leipziger Universitätsverlag

Meyer, B. E. (2010)
Zur Professionalisierung durch Schulpraktika. Wie Lehramtstudierende Anforderungen in ihren ersten Praxiskontakten bewältigen. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren

J. Antosch-Bardohn (2007)
Kreativitätstechniken in rhetorischen Prozessen. Grin Verlag: München


Tagungsbeiträge

Murböck, J.; Antosch-Bardohn, J.; Strijbos, J.-W.; Stegmann, K. (2016)
Zeitpunkt kognitiver Modellierung und Art der Lernaufgabe: Effekte auf den Fertigkeitserwerb in empirischen Forschungsmethoden. Symposiumsbeitrag auf der 4. Fachtagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF). Berlin, 11.03.2016.

Meyer, Barbara E. (2015)
Gut gefragt ist halb gewonnen – Vortrag und zwei Workshops (DGSS). Marburg, 01. und 02.10.2015

Antosch-Bardohn, J.; Murböck, J.; Stegmann, K. (2015)
Inkubation im Studienalltag. Eine ESM Studie zum Effekt emotionalen Erlebens auf den Wissenserwerb. Beitrag auf der 8. Tagung der DGfE-Sektion „Empirische Bildungsforschung“ (AEPF). Göttingen, 22.09.2015.

Antosch-Bardohn, J.; Stegmann, K. (2015)
Hatching learning insights – An exploratory ESM study on occurrences of mind pops and insights. Presentation on the 16th Biennial EARLI Conference. Limassol, Cyprus, 28.04.2015.

Antosch-Bardohn, J.; Stegmann, K. (2015)
Insights beim Nicht-Lernen – Eine explorative ESM Studie zu Inkubations- und Insight-Effekten im Lernprozess. Beitrag auf der 3. Fachtagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF). Bochum, 12.03.2015

Beege, B.; Antosch-Bardohn, J. (2015)
Die intuitive und zielorientierte Systematisierung von Lehr-/Lernmethoden des Münchner Methodenkastens. Beitrag auf der 3. Fachtagung der Gesellschaft für Empirische Bildungsforschung (GEBF). Bochum, 12.03.2015

Beege, B., Antosch-Bardohn, J., Meyer, B., Frauer, C., & Ashraf, J. (2013)
The Munich-Method-Box: A new systematization of teaching and learning methods and their intuitive practical approach. In JURE pre-conference of the 15th biennial EARLI conference (JURE / EARLI 2013) (S. 85-86). München: September 2013

v. Werthern, A., Hendrich, A., Primus, N., & Frauer, C. (2013)
Kompetenzorientierte Hochschuldidaktik. In P. Pohlenz, & A. Oppermann (Hrsg.), „Exzellenz – Pakt – Lehre“. Rückblicke auf die 13. Jahrestagung des Arbeitskreises Evaluation und Qualitätssicherung Berliner und Brandenburger Hochschulen (24./25. Mai 2012) (S. 19-28). Bielefeld: UVW

Beitz-Radzio, C., Bartels, A., Antosch-Bardohn, J., & Göbel, T. (2013)
Einführung studentischer Tutorien mit Lehre@LMU und TutorPlus. In Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung 26.-28. September 2013. Graz

Thielsch, A., Beege, B., Möller, A., Kranz, M., & Hendrich, A. (2013)
Mit mobilem Lernen zur erweiterten Lehrmethodenkompetenz: Entstehung und strukturelle Integration der App „MobiDics“ im Hochschulkontext. In Jahrestagung der Gesellschaft für Medien in der Wissenschaft (GMW 2013) (S. 421-423). Frankfurt/Main: Waxmann Verlag

Beege, B., Antosch-Bardohn, J., Meyer, B., Frauer, C., & Ashraf, J. (2013)
The Munich-Method-Box: A new systematization of teaching and learning methods and their intuitive practical approach.In JURE pre-conference of the 15th biennial EARLI conference (JURE / EARLI 2013) (S. 85-86). München: September 2013

Thielsch, A. & Meyer, B. E. (2011, September)
MobiDics – Eine mobile Didaktik-Toolbox für die universitäre Lehre. Vortrag auf der 9. e-learning-Fachtagung der Gesellschaft für Informatik, Dresden

Meyer, B. E. (2012, September)
Praxis trifft Lehramtsstudent – Eine Grounded Theory zum Umgang mit kritischen Situationen. Vortrag auf der 77. Tagung der AEPF, Bielefeld

Möller, A., Thielsch, A., Dallmeier, B., Hendrich, A., Meyer, B. E., Roalter, L., Diewald, S. & Kranz, M. (2011) MobiDics
Eine mobile Didaktik-Toolbox für die universitäre Lehre. In H. Rohland, A. Kienle & S. Friedrich (Hrsg.), GI Proceedings 188 Delfi 2011 – Die 9. e-learning-Fachtagung Informatik. Bonn: Köllen


Poster

Beitz-Radzio, C., Bartels, A., Antosch-Bardohn, J., & Göbel, T. (2013)
Einführung studentischer Tutorien mit Lehre@LMU und TutorPlus. In Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung 26.-28. September 2013 Graz.

Beege, B., Antosch-Bardohn, J., Meyer, B., Frauer, C., & Ashraf, J. (2013)
The Munich-Method-Box: A new systematization of teaching and learning methods and their intuitive practical approach.In JURE pre-conference of the 15th biennial EARLI conference (JURE / EARLI 2013) (S. 85-86). München: September 2013

Antosch-Bardohn, J., v. Werthern, A./ Hendrich, A. (2014)
„Gute Lehre wächst von unten“ – Die multiplikatorenbasierte Tutorenausbilder-Ausbildung von TutorPlus an der LMU München. [Poster] In Deutsche Gesellschaft für Hochschuldidaktik 17.-19. März 2014. Braunschweig

Meyer, B., Beege, B., Moller A., Thielsch, A., Hendrich, A., Kranz, M (2012)
Förderung der Methodenkompetenz von Lehrenden an Hochschulen- Design-Based Research rund um „MobiDics“. Posterbeitrag auf der 77. Tagung der AEPF, Bielefeld

Sprachraum… weil Sprechen verändert. Sprachraum ist das Institut für individuelle Weiterbildung und in Entwicklung, ein hochqualifizierter Weiterbildungsanbieter mit Sitz in München. Das Angebotsspektrum von Sprachraum umfasst Inhouse- sowie offene Trainings, Vorträge, Workshops, Coachings sowie eine Business Trainer-Ausbildung.

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