Beiträge in der Kategorie "Unternehmen, Stiftungen und Universitäten"

Vergiss es!

Von Jana Antosch-Bardohn

Ob wir an einem Problem hängen oder im Schreibprozess stagnieren – Denkblockaden können immer wieder und in unterschiedlicher Intensität auftreten. Oftmals sind so genannten Fixierungen die Ursache dafür. Was man dagegen tun kann? Vergessen!

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Ausdrucksstarke Stimme

von Caroline Frauer

Kennen Sie das? Sie befinden sich in einem Gespräch, das Thema wendet sich – wird entweder sehr persönlich berührend oder herausfordernd. Sie versuchen sich nichts anmerken zu lassen, bleiben äußerlich ruhig. NUR leider: die Stimme hört sich in Ihren Ohren verändert an. Sie zittert vielleicht, möglicherweise ist sie etwas höher oder bricht Ihnen immer wieder etwas ein. Oder Sie fühlen sich einfach eng im Hals- oder Brustbereich und Sie empfinden es als anstrengender zu sprechen. Häufig folgen dann Gedanken wie „oh nein, jetzt merken die anderen sofort, dass mich das gerade stresst“ oder „warum kann ich eigentlich nicht cool bleiben, ist doch lächerlich“ – nicht gerade förderlich für einen entspannten Verlauf des Gesprächs, eher die Verstärkung des „Sich-Nicht-Wohlfühlens“.

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Schon wieder sprachlos? – Schnell Argumente finden

von Caroline Frauer (Foto von Barbara Meyer)

Schnell Argumente finden – weil es so einfach ist…

In meinen Trainings zum Thema „Argumentation und Diskussion“ berichten viele TeilnehmerInnen, dass ihr Hauptproblem in diesem Bereich sei, wenn es darauf ankomme – auch ohne Vorbereitung – überhaupt Argumente für die eigene Position zu finden. Selbst wenn sie sich über ihre Position im Klaren seien. Es geht also um eine Mischung aus Schlagfertigkeit und Argumentationstechnik. Kennen Sie diese Schwierigkeit auch – Sie wissen, dass Ihr Gegenüber nicht im Recht ist, aber finden dafür keine passenden Argumente? Ich denke, das ist ein sehr weit verbreitetes Phänomen und freue mich immer wieder, dass es eine einfache Hilfe gibt, die ich den TeilnehmerInnen diesbezüglich an die Hand geben kann.

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Love it, change it, leave it: Von der Chance unser selbst zu verändern

von Alice Murschall (Foto und Beitrag)

Schön, dass es in unserer komplexen und freien Welt ein paar sehr einfache Regeln gibt, die voller Wahrheit stecken und die zumindest auf den ersten Blick sehr einfach anzuwenden sind. Regeln, die uns helfen, unsere Freiheit und unsere Chance sinnvoll zu nutzen und aus unseren alten Denkstrukturen auszubrechen. Eine dieser Denkregeln lautet: love it, change it, leave it.

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Achtsame Kommunikation

von Dr. Barbara E. Meyer

„Dann ist es wieder passiert“ erzählt Nora „ich habe den Kollegen angeraunzt, wegen einer totalen Kleinigkeit, die ganz leicht mir auch hätte passieren können. Und ich wusste, dass es eigentlich nur war, weil ich selbst so genervt war. Und noch während ich ihn angeschnauzt hab, hat es mir leid getan, aber irgendwie… konnte ich nicht anders!“. Vermutlich kennen Sie solche Situationen auch. Eigentlich hätten Sie gerne achtsam und rücksichtsvoll mit dem anderen gesprochen, aber aus unserem Mund hat sich – irgendwie – eine andere Reaktion entschlichen. Das Gefühl, als Mensch auch das Recht zu haben, mal schlecht gelaunt zu sein ringt mit dem Wissen, dass es nicht fair war und die Reaktion noch unliebsame Folgen haben könnte. Aber wie können wir es schaffen, in solchen Momenten trotz eigenem „Rucksack“ bewusst, offen, achtsam zu kommunizieren?

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„Ich höre Deine Stimme und weiß wer Du bist“

von Caroline Frauer

Die Aussagekraft der Stimme über die Person, ihren Charakter und ihre Stimmung ist spannend und trägt mit dazu bei, dass ich Stimmtrainings und –coachings so gerne gebe. Wieviel erfahren wir anhand der Stimme und des Sprechens über die dazugehörige Person? Die Fakten die mir spontan dazu einfallen sind: die Anatomie eines Menschen hat Einfluss auf den Stimmklang (Länge der Stimmlippen, Größe des Kehlkopfes etc.) – das hat tatsächlich gar nichts mit der Persönlichkeit, dem Charakter oder der Stimmung zu tun. Weiterhin bestimmen die Körperhaltung und Spannungszustände der Muskeln das Stimmergebnis. Da rücken wir schon näher an die Person heran – zumindest in unseren Interpretationsmöglichkeiten eröffnen sich (durchaus schlüssige) Zusammenhänge:

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Powerpointfolien: Visualisierung oder Dokumentation?

von Matthias Beckmann

Sie sitzen in einem Vortrag. Das Thema klingt spannend, der Redner beginnt vielversprechend – doch dann folgt eine Folienschlacht mit überfrachteten Slides voller Text. Dazu ein Redner, der das alles Wort für Wort vorliest und daher nur noch mit der Wand statt seinen Zuhörern spricht. Schade. Allein die Foliengestaltung und der daraus folgende Umgang damit machen den guten ersten Eindruck zunichte.
Warum tendieren wir dazu, Folien zu überfrachten?

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